Beck-Aufzüge – wir sind ein Fachbetrieb des Elektro-Handwerks.
Ihre Karrierechance bei uns.


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Stellenangebote:

Zur Zeit haben wir leider keine neue Arbeitsstelle zu vergeben.
Sobald dies jedoch der Fall ist, werden wir dies u. A. hier veröffentlichen.


Hier sind unsere Arbeitsplatzbeschreibungen.

Monteur für Aufzüge, Doppelparker und Hebebühnen

Als Monteur für Aufzugsanlagen sind Sie für die Erstellung von Aufzugsanlagen und für die Wartung und Instandhaltung sowie für Reparaturen zuständig. Darüber hinaus kommen Sie auch bei der Erstellung von Doppelparkern und Hebebühnen zum Einsatz. Sie arbeiten eigenverantwortlich und zuverlässig nach den Vorgaben der Geschäftsleitung. Es werden Einsatzbereitschaft, wenn nötig auch an Wochenenden, und Schwindelfreiheit verlangt. Voraussetzung für eine Tätigkeit bei uns ist eine abgeschlossene Ausbildung als Metallbauer/-in (Schlosser). Gute Einstellungschancen haben Sie, wenn Sie bereits über Vorkenntnisse im Aufzugsbau verfügen.

Elektroniker für Elektroanlagen

Als Elektroniker für Elektroanlagen kommen Sie bei der Wartung von Elektroanlagen und bei der Erstellung und Wartung von Aufzugsanlagen zum Einsatz; insbesondere natürlich für die Steuerung und die elektronischen Bauteile. Eigenverantwortlichkeit und Zuverlässigkeit sind auch hier unabdingbare Voraussetzungen. Es werden Einsatzbereitschaft, wenn nötig auch an Wochenenden, und Schwindelfreiheit verlangt. Basis für eine Tätigkeit bei uns ist eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker/-in oder Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik. Gute Einstellungschancen haben Sie, wenn Sie bereits über Vorkenntnisse im Aufzugsbau verfügen.


Beschreibungen der jeweiligen, vorausgesetzten Ausbildungen.

Nachfolgend werden die Ausbildungsberufe Metallbauer/-in, Elektroniker/-in und Elektroniker/- in für Maschinen und Antriebstechnik beschrieben. Quelle dieser Informationen ist die Website www.handwerk.de des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH), Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin. Wir danken dem ZDH für die Erlaubnis, diese Texte zu verwenden.

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Metallbauer/-in

Du hast gerne die Wahl und interessierst dich für moderne Technik? Dann ist Metallbauer vielleicht das Richtige für dich. Denn in diesem Beruf kannst du in drei verschiedenen Fachrichtungen tätig werden: Konstruktionstechnik, Metallgestaltung oder Nutzfahrzeugbau. In allen Bereichen kommen reine Handarbeit und hoch technisierten Verfahren zum Einsatz.

Köpfchen statt Muskeln
Beim Herstellen, Prüfen, Instandsetzen und Montieren steht heute der Einsatz modernster Technik immer mehr im Vordergrund. Auch deswegen starten immer öfter junge Frauen ihre Zukunft bei den Metallbauern. Egal, ob es um Fenster, Türen, Treppen, Geländer, Gitter, geschweißte Stahlkonstruktionen, LKW-Aufbauten und Anhänger, Förder-, Schließ- und Fertigungsanlagen oder kunstvolle Metall-Arbeiten geht: Zahlreiche technische Innovationen machen mittlerweile die pure Muskelkraft unnötig und sorgen dafür, dass verstärkt Köpfchen gefragt ist.
Drei Fachrichtungen – drei Chancen
Natürlich kommt auch die Praxis nicht zu kurz: Im Bereich „Konstruktionstechnik“ fertigst du Fenster, Türen und Tore aus verschiedenen Materialien und richtest Podeste, Treppen und Hallen ein. Bereits in der Planungsphase bist du dabei wichtiger Partner von Architekten und Bauherren. Mit künstlerischem „Fingerspitzengefühl“ bist du in der „Metallgestaltung“ richtig. Hier lernst du mit Schmiedeeisen, Bronze und Kupfer zu gestalten oder zu restaurieren. Auf individuelle Lösungen im Großformat kommt es im Fachbereich „Nutzfahrzeugbau“ an. Vom Silofahrzeug bis zum Spezialsattelauflieger für den Schwerguttransport gilt es hier, mit Gespür für den besonderen Fall das erworbene Know-how auszuspielen.


Weitere Informationen und Ausbildungsinhalte

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche, technische und kundenorientierte Kommunikation
  • Planen und Steuern von Arbeitsabläufen; Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
  • Qualitätsmanagement
  • Prüfen und Messen
  • Fügen
  • Manuelles Spanen und Umformen
  • Maschinelles Bearbeiten
  • Instandhalten und Warten von Betriebsmitteln
  • Schweißen, thermisches Trennen
  • Manuelles und maschinelles Umformen von Blechen und Profilen
  • Elektrotechnik
  • Behandeln und Schützen von Oberflächen
  • Transportieren von Bauteilen und Baugruppen
  • Demontieren und Montieren von Bauteilen und Baugruppen

Schwerpunkte / Fachrichtungen

Fachrichtung Konstruktionstechnik:

  • Montieren und Prüfen von hydraulischen, pneumatischen und elektrotechnischen Bauteilen
  • Einrichten von Arbeitsplätzen an Baustellen
  • Herstellen von Metall- oder Stahlbaukonstruktionen
  • Herstellen und Befestigen von Bauteilen und Bauelementen an Bauwerken
  • Montieren und Demontieren von Metall- oder Stahlbaukonstruktionen
  • Montieren, Prüfen und Einstellen von Systemen
  • Instandhalten von Konstruktionen des Metall- oder Stahlbaus

Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik

Es ist kaum zu glauben, aber mindestens eine Sache haben Tore, Schranken, Förderbänder, Aufzüge, Rolltreppen, Kräne, Hebebühnen, Ventile, Klappen, Schieber, Pumpen, Lüfter sowie alle Arten von Produktionsmaschinen gemeinsam: E-Motoren sorgen dafür, dass sie sich in Bewegung setzen. Als Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik machst du das möglich.

Aus Strom wird Kraft
Du sorgst in diesem Beruf für Bewegung: Schalt- und Steuerschränke oder Regeleinrichtungen veranlassen, dass sich die genannten Maschinen zur richtigen Zeit, auf bestimmte Dauer und in die richtige Richtung in Bewegung setzen. Transformatoren wandeln Spannungen und Ströme um. Generatoren und Stromerzeugungsaggregate erzeugen elektrische Energie.

Abwechslung und Vielfalt
Du kümmerst dich aber auch darum, wenn mal nicht alles rund läuft. Denn bei nimmermüdem Einsatz kann schon mal die Motorwicklung durchbrennen, die Lager können ausschlagen oder die Steuerung muss an geänderte Abläufe angepasst werden. Dann wickelst Du einen Anker neu, drehst den Kollektor ab, wuchtest die Welle aus oder erneuerst das Lager. Kenntnisse in der elektrischen Energietechnik, in mechanischen Bearbeitungsverfahren, aber auch der Energieelektronik sowie der Programmierung helfen dir als Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik dabei, diese Aufgaben zu lösen.

Als Voraussetzung für diesen vielfältigen Beruf solltest Du auf jeden Fall handwerkliche Grundkenntnisse in der Metallbearbeitung mitbringen. Mit solchen Eigenschaften kannst du in diesem Beruf dann auch wirklich viel bewegen.

Weitere Informationen und Ausbildungsinhalte

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse
  • Montieren und Anschließen elektrischer Betriebsmittel
  • Messen und Analysieren von elektrischen Funktionen und Systemen
  • Beurteilen der Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln
  • Installieren und Konfigurieren von IT-Systemen
  • Beraten und Betreuen von Kunden, Erbringen von Serviceleistungen
  • Technische Auftragsanalyse, Lösungsentwicklung
  • Montieren und Demontieren von elektrischen Maschinen
  • Herstellen von Wicklungen
  • Installieren und Inbetriebnehmen von Antriebssystemen
  • Instandhalten von Antriebssystemen
  • Geschäftsprozesse und Qualitätsmanagement

Elektroniker/-in

Du suchst eine Aufgabe, die unter anderem „Spannung“ und viele Möglichkeiten verspricht? Dann ist Elektroniker wahrscheinlich das Richtige für Dich.

Drei Fachrichtungen
In diesem Beruf bist du in einem sehr großen und vielfältigen Arbeitsfeld tätig und deckst einen großen Aufgabenbereich ab. Aus diesem Grund kannst du auch aus drei Fachrichtungen wählen und in den Feldern Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik oder Informationsund Telekommunikationstechnik tätig sein.

Gebäude, Automaten und Telekommunikation
Du kannst Gebäude – vom Flughafen bis zum Einfamilienhaus – managen. Dabei kümmerst du dich beispielsweise um Fotovoltaikanlagen, Schalt-, Verteilanlagen und Netze. Aber auch elektrische Wärmepumpen und Beleuchtungsanlagen gehören dazu. Darüber hinaus sorgst du für Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag und bist für Blitz- und Überspannungsschutzsysteme zuständig. Ein zweiter Arbeitsbereich für Elektroniker sind Automatisierungssysteme wie speicherprogrammierbare Steuerungen und entsprechende Programme. Mit ihrer Hilfe erhalten mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch angetriebene Automaten und Roboter die Befehle für das, was sie tun sollen.

Und drittens kannst du im Feld der Informations- und Telekommunikationstechnik dafür sorgen, dass über Internet, E-Mail, Telefon, Fax und Bildschirmkonferenz die Verständigung mittels Sprache, Text und Bildern über weite Entfernung möglich ist. Gefahrenmeldeanlagen, Konferenztechnik in Tagungsräumen sowie Signal- und Sprechanlagen im Wohnungsbereich ergänzen das Spektrum dieses spannenden Ausbildungsberufs.

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement
  • Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf
  • Einrichten des Arbeitsplatzes
  • Montieren und Installieren
  • Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken
  • Messen und Analysieren
  • Prüfen der Schutzmaßnahmen
  • Aufbauen und Prüfen von Steuerungen
  • Durchführen von Serviceleistungen
  • Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen

Schwerpunkte / Fachrichtungen

Fachrichtung Automatisierungstechnik:

  • Konzipieren von Systemen
  • Installieren und Inbetriebnehmen von Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen
  • Konfigurieren und Programmieren von Automatisierungssystemen
  • Prüfen und Instandhalten von automatisierten Systemen

Energie- und Gebäudetechnik:

  • Konzipieren von Systemen
  • Installieren und in Betrieb nehmen von Energiewandlungssystemen und ihren Leiteinrichtungen
  • Aufstellen und in Betrieb nehmen von Geräten
  • Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen
  • Installieren und Prüfen von Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen
  • Prüfen und Instandhalten von gebäudetechnischen Systemen